Coaching für Erkrankte und deren Angehörige

In der Krise nicht allein:
wenn Krankheit alles verändert

Wenn eine schwere oder chronische Krankheit in Ihr Leben oder das eines lieben Menschen tritt, steht die Welt still. Unsicherheit, Angst und der schmerzhafte Abschied von der Normalität machen sich breit.

Ob Sie selbst erkrankt sind oder einen geliebten Menschen begleiten: Sie befinden sich in einem tiefgreifenden Prozess des Verlusts, der oft als "vorweggenommene Trauer" bezeichnet wird.

In dieser Zeit brauchen Sie einen geschützten Raum, in dem Ihre Gefühle von Wut über Angst bis hin zur tiefen Erschöpfung Platz haben dürfen. Als Trauercoach begleite ich Sie achtsam und verständnisvoll durch diese herausfordernde Phase: bei der Stärkung des Selbstmanagements, im Umgang mit Schuldgefühlen und zur Bewahrung Ihrer eigenen Lebensqualität.

Coaching für Angehörige

Mein Angehörigen-Coaching richtet sich an Familienmitglieder, die eine schwerkranke Person begleiten und dabei oft selbst an ihre Grenzen stoßen. Im Fokus steht die Entlastung im Hier und Jetzt.

Das Ziel ist, sich selbst nicht im Pflegealltag zu verlieren, die komplexe Trauer zu verarbeiten und handlungsfähig zu bleiben.

Wobei ich Ihnen helfen kann:

  • Emotionen wie Hilflosigkeit, Angst, Wut, Schuld oder Trauer verarbeiten
  • Positive Herangehensweisen erarbeiten, um den Stress zu reduzieren
  • Hilfe bei Veränderungen in der Familie und der Kommunikation untereinander
  • Unterstützung bei der Suche nach Sinn trotz der schwierigen Umstände
  • Entlastung von Schuldgefühlen
  • Ressourcen mobilisieren, eigene Kräfte erkennen und aktivieren
  • Dem Schmerz über den bevorstehenden Abschied einen Raum geben
  • Entlastung im Alltag: Praktische Hilfestellung bei komplexen Pflege- oder Versorgungssituationen

Coaching für erkrankte bzw. schwerkranke Personen

Coaching und psychologische Begleitung können für erkrankte Personen eine wichtige Unterstützung sein, insbesondere bei chronischen oder unheilbaren Krankheiten.

Das Ziel ist hier nicht, den Schmerz wegzunehmen, sondern ihn anzunehmen und trotzdem Selbstbestimmung und Würde zu bewahren.

  • Lernen Sie, wie Sie die schmerzhafte Realität der Krankheit annehmen und ihre Folgen in das eigene Leben integrieren
  • Verarbeiten Sie Ängste, Trauer und andere starke Emotionen, die mit der Krankheit verbunden sind
  • Lassen Sie sich dabei helfen, die eigene Person losgelöst von der Diagnose zu sehen und einen Weg zu finden, die veränderte Identität anzunehmen
  • Entwickeln Sie konkrete Werkzeuge, um mit Zukunftsängsten und der Angst vor Kontrollverlust umzugehen
  • Finden Sie Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit dem Tod und der Gestaltung der verbleibenden Zeit
  • Richten Sie den Blick auf die verbleibenden Möglichkeiten schaffen Sie bewusst Momente der Freude

Praxis Lage & Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Buslinie 63 (Plüddemanngasse & Morrehof)
Buslinien 64 & 66 (Morrehof)
Buslinien 72 & 76U (Terrassenhaussiedlung)
Straßenbahn Linie 6 (Plüddemanngasse, Eisteichgasse, Breitenweg)

Mit dem Auto:
Es gibt begrenzt kostenlose Besucherparkplätze an der St. Peter Hauptstraße (zwischen Nr. 27 und 45). Der Besucherparkplatz verfügt über zwei Behindertenparkplätze. Kostenpflichtig parken Sie in der Tiefgarage des Bankgebäudes (Nr. 27), am APCOA-Parkplatz oder der Grünen Zone.

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